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Bericht zum Sportlerball

February 5, 2018

 

 

Die Band Tetrapack sorgte beim Moosener Sportlerball wieder für Spitzenstimmung und eine volle Tanzfläche. Für Alt und Jung hatten sie in ihrem musikalischen Repertoire was dabei. Während sich das Jungvolk beim Schunkeln und Auf- und Nieder-Gesängen noch etwas schwer tat, hatten die älteren damit eine Fetzengaudi. Denn beim Sportlerball trifft sich nach wie vor alle Generationen, um gemeinsam Spaß zu haben. Der wohl älteste Faschingsfreund war der Galler Sepp. Er kam als Herr Gase verkleidet, als Inspektor des Sportheims und hatte einen Spezialkoffer dabei mit jeder Menge Spezialgerätschaften, vom Schnacklmesser bis zum Stethoskop. Mit seinen 69 Jahren ließ er wie immer keinen Tanz aus.

Gerne erinnert er sich an die früheren Sportlerbälle zurück, als er beispielsweise in den 70er Jahren als Torschützenkönig die Veranstaltung eröffnen durfte. In den vergangenen Jahren wurde der unermüdlich für den SC Moosen arbeitende gelernte Elektriker und passionierte Radfahrer auch oft bei den gespielten Einlagen charmant auf die Schippe genommen.

Dieses Jahr gab es keine Einzige, was sehr schade war und sich auch ein bisschen an den Besucherzahlen widerspiegelte, die nicht ganz so hoch waren, wie im Vorjahr. Dafür gab es einen Auftritt der Woodland Ladys aus Inning, die im Military-Look unter dem Motto „In the Army now“ für Abwechslung sorgten. Je später der Abend desto ausgelassener war die Stimmung, vor allem auch wieder an der Bar, wo sich zu später Stunde dicht aneinander gedrängt, wie die Ölsardinen in der Dose, die Närrischen verkleidet als Bierman, Pharao, Piraten, Baywatch-Rettungsschwimmer, Mon Chérie oder Erdbeere gerne näher kamen.

Vereinzelt tauchten auch wieder einige Gruppen in passender Kostümierung auf, etwa eine Delegation aus Gebensbach als Eishackler, die Jettenstettener Fraktion als Batman mit Widersachern oder eine Moosener Clique als Rocker.

 

Ergänzung Manfred Slawny: Vielen Dank an Birgit über den ausführlichen Bericht. Allerdings waren die Besucherzahlen nicht geringer als im Vorjahr, sondern sogar leicht höher. Nichts desto trotz werden wir uns nächstes Jahr wieder um eine Einlage bemühen.

 

 

 

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