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Bericht zur Jahreshauptversammlung

March 20, 2018

Die Fußballabteilungsleitung von links: Manfred Slawny (1. Vorsitzender SC Moosen Vils e.V.), Matthias Liebl, Christoph Galler, Abteilungsleiter Antonio Ostenrieder, Florian Wandinger, Andreas Seidl, Arno Schuster, Andreas Aigner, Robert Sterr, Florian Körbl, Fabian Liebl und Torschützenkönig Andreas Galler.

Keine großen Überraschungen gab es bei den Neuwahlen der Fußballabteilung des SC Moosen. Antonio Ostenrieder wurde weiterhin als Abteilungsleiter bestätigt und auch sein Stellvertreter Andreas Seidl wurde einstimmig wieder gewählt. Neben dem Schatzmeister Andreas Aigner, den beiden Sportlichen Leitern Christoph Galler und Matthias Liebl, dem Schiedsrichterobmann Fabian Liebl, dem Technischen Leiter Florian Wandinger, wurden auch Arno Schuster und Robert Sterr als Jugendleiter wieder gewählt. Einziges neues Gesicht ist Florian Körbl, der die Jugendleitung verstärkt.

 

Antonio Ostenrieder berichtete, dass die Abteilung momentan 314 Mitglieder habe und davon immerhin 28 Frauen sind. Das Sportliche Jahr sei sehr erfreulich gewesen und der Höhepunkt war der Aufstieg der Ersten Mannschaft. Sehr gefreut habe er sich über die fairen Glückwünsche des Konkurrenten aus Kirchasch nach dem gemeinsamen Aufstieg. Ostenrieder betonte, dass der SC Moosen zu den 10 größten Sportvereinen des Landkreises Erding gehöre. Das Motto der Abteilung laute in den nächsten beiden Jahren „Fit in die Zukunft“ und dies mit einer sehr motivierten Fußballabteilung. Die Abteilung habe am Volksfestauszug teilgenommen und habe beim Sportplatzfest viele Aufgaben übernommen. Ostenrieder monierte lediglich, dass man noch einige  Helfer beim Rasenmähen bräuchte. Außerdem wolle man in der kommenden Saison die Spieler an den Kosten beim Trikotwaschen beteiligen.

Für den abwesenden AH-Leiter Reinhard Schatz berichtete Ostenrieder auch über die Aktivitäten der AH. Nur vier Spiele fanden heuer statt und das Team belegte den vierten Platz beim Sparkassenpokal.

 

Anschließend berichtete der Sportliche Leiter Christoph Galler von der Jugendsaison. Die Jugendmannschaften hätten sehr gute Platzierungen erreicht. Sehr stark war vor allem die E-Jugend, aber auch die A- und B-Jugend die in einer Spielgemeinschaft mit der BSG Taufkirchen antraten, zeigten sehr gute Leistungen.

Im Herrenbereich stand natürlich der Aufstieg der Ersten Mannschaft in die Kreisklasse im Vordergrund. Sehr unglücklich war aber  der Abstieg der Zweiten Mannschaft in die B-Klasse. Die beste Saison ihrer Geschichte lieferte die Dritte Mannschaft, die nur knapp am Aufstieg scheiterte. Sehr erfreulich verlaufe auch die neue Saison , bei der die Erste Mannschaft als Aufsteiger auf dem erfreulichen 6. Platz liege. Die Zweite Mannschaft sei noch ungeschlagen auf dem Zweiten Platz. Mit einem Augenzwinkern meinte Galler, dass man die Mannschaft nicht unter Druck setzen wolle, aber doch ganz klar den Aufstieg erwarte. Auch vorne in der C-Klasse  spiele die Dritte Mannschaft wieder mit. In der Rückrunde werde Anton Mundigl die Erste Mannschaft verstärken und Galler gab bekannt, dass man mit Spielertrainer Robert Lex bereits um ein Jahr verlängert habe. Die Trainingsbeteiligung sei vor Beginn der Rückrunde schon sehr erfreulich.

 

Sehr zufrieden zeigte sich Schiedsrichter Fabian Liebl. Mit Arno Schuster und Esam Ahmad habe man zwei neue Schiedsrichter gewinnen können. Zusammen mit ihm und Dominik Slawny habe man nun 4 Unparteiische.

 

Beim Kassenbericht erläuterte Andreas Aigner die finanzielle Lage der Abteilung. Man sei sehr sparsam gewesen und habe nur 8.000 der vereinbarten 15.000 Euro vom Hauptverein abrufen müssen. Aigner erläuterte sehr detailliert wie sich die Kosten- und Einnahmesituation in den letzten Jahren verändert habe.

Danach führte der Vorsitzende des SC Moosen Manfred Slawny die Neuwahlen durch. Er lobte die Abteilung, die sehr verantwortungsbewusst mit den Finanzen umgehe und wünschte den Fußballmannschaften eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.

Am Ende der Versammlung kündigte der wiedergewählte Abteilungsleiter, dass man die Westseite des alten Sportheimes neu herrichten möchte und Helmut Marsmann mahnte an, dass man auch das alte Tennisheim nicht verlottern lassen dürfe.

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