24-Stunden-Tennis-Turnier 2026
Wenn am letzten Juli-Wochenende nachts durchgehend das Flutlicht der Moosner Tennisanlage leuchtet, dann weiß man: Es ist wieder so weit! - Das Moosner 24-Stunden-Tennisturnier stand an- und das heuer schon zum 25. Mal.
Am Freitag, den 31. Juli, um 18 Uhr (und wehe, jemand fragt, wann Schluss ist!) starteten 32 Teilnehmer, darunter ein Damen-Duo, mit der ersten Doppelrunde ins Turnier. Nachdem im Vorjahr noch stundenlang im Regen gekämpft und die letzte Runde als „Wimbledon-Rasen-Tennis“ im verbliebenen Festzelt absolviert wurde, kamen die Spieler heuer bei sommerlich hohen Temperaturen gehörig ins Schwitzen.
Nach jeder der sechs Tennisrunden gab es wieder die gefürchteten Mini-Spiele. Dabei kamen unteranderem auch mal ein Kochlöffel oder ein Abflusspümpel ins Spiel.
Zum Abschluss gab es für alle Teilnehmer das traditionelle Turnier-Shirt, das heuer vom Gasthaus Häring aus Hubenstein und Getränke Sterr aus Moosen gesponsert wurde. Den Gesamtsieg sicherte sich Thomas Forsthuber vor Daniel Kern und Max Orthuber, die sich punktgleich den zweiten Platz teilten.

Vorne von links:
Melina Steinkirchner, Maximilian Orthuber, Thomas Forsthuber, Daniel Kern, Stephan Liebl, Thomas Hackl und Alexander Bauer.
Hinten von links:
Fabian Liebl, Karina Kranich, Sven Zeise, Philipp Griesbach, Miriam Bart, Julian Walter, Felix Schöfberger, Matthias Liebl, Liva Henning, Jonas Obermeier, Bernhard Tremmel, Theresa Körbl, Kilian Kranich, Andreas Müdsam, Simon Hinterwimmer, Mario Wilnhammer, Leo Schatz, Antonia Peuckert, Felix Sperr, Samuel Lebschy, Andreas Patz, Johannes Böhm, Ilka Blasik und Kilian Rothemund.







Vierundzwanzig Stunden lang über den Platz zu rennen ist natürlich eine harte Belastung für den Körper, besonders wenn das Alter bereits jenseits der Dreißig liegt und die Gelenke bei jedem Regenschauer anfangen zu schmerzen. Den Organisatoren gebührt Respekt für eine solche Aktion, aber ich persönlich wäre wahrscheinlich schon nach einer halben Stunde total erledigt. Während meine Bekannten auf dem Sandplatz schwitzen, hing ich am Handy und beschloss https://spinrolz.com.de/ auszuprobieren, wo ich jetzt jeden Freitag nach einer anstrengenden Arbeitswoche abhänge. Es ist erstaunlich, wie schnell Transaktionen heutzutage im Vergleich zum letzten Jahr bearbeitet werden.